Voliere:

Außenvoliere
  Unser Haus - rechts unten sieht man Nicki,  der über 20 Jahre Paps' Kumpel war. Im Januar 02 ist er dann aber leider gestorben.

Unsere Voliere steht im Wohnzimmer an der Fensterfront zum Balkon und ist zwei Meter hoch, einen Meter breit und einen Meter tief.

Volierentür

Paps hat sie für uns gebaut, der Rahmen ist aus zusammengesteckten Aluminium Vierkant-Rohren und dazwischen ist Draht mit einer Maschenweite von 25 x 25 mm. Der Draht ist galvanisch verzinkt, weil aufgespritztes oder aufgestrichenes Zink abblättern kann und das wäre ja Gift für uns.

Paps sagt, wenn er noch mal eine baut, dann macht er sie doppelt so breit. Aber wir finden sie so ganz in Ordnung, schließlich sind wir ja sowieso die meiste Zeit nicht drin.

Befestigung der Äste

In die Voliere hat Paps Äste aus Hagebuche und von der Korkenzieher-Weide aus unserem Garten geschraubt. Die sind an manchen Stellen ganz dünn und an anderen Stellen ganz dick. Das ist gut für unsere Füße, da werden die Zehen nicht so einseitig belastet - allerdings nutzen sich auf den Dingern auch ganz schön die Krallen ab!

Wenn wir nichts besseres zu tun haben, schälen wir die Rinde von den Ästen und wenn die dann nackt sind, bringt uns Paps wieder neue mit.

Futternäpfe

Als die Voliere noch neu war, hatten wir ganz tolle Futternäpfe, die konnte man hochheben, umkippen und quer durch die Einrichtung schleudern. Das hat vielleicht Spaß gemacht!

...angeschraubt!

Aber dann hat Paps leider neue gekauft, die klemmen jetzt ganz fest und sind am Gitter verschraubt. Wir haben schon versucht, diese komischen Schrauben von außen aufzumachen, aber die Dinger rühren sich keinen Millimeter.

Unterbau

Die Voliere hat eine ganz große Tür und als Boden eine Wanne, die Paps aus Kunststoffplatten zusammengeschweißt hat. Nach vorne hin ist die Wanne offen, Mam' sagt, so lässt sie sich am einfachsten auskehren.

Wenn sie  Großputz macht, nimmt sie sie aber immer komplett raus und stellt sie unter die Dusche. Und weil dann ja kein Boden mehr da ist, kann Mam' sogar in die Voliere reinkommen und alles ordentlich abschrubben.

 Hier geht's an die frische Luft (Außenvoliere)